18. BärGiDa


18. Abendspaziergang von BärGiDa am 4. Mai 2015

Viel Sonne, Windstille und super Stimmung, so muss es sein als über 200 tapfere Patrioten sich wieder für ein Europa verschiedener Kulturen versammelten und der anti-demokratischen Meinungsdiktatur sowie der gewaltbereiten Roten SA (Antifa) die Stirn boten.

Heute gab es sogar eine Überraschung. Schon lange wurden die Rufe nach volksnahen Routen laut und Organisator Karl tat alles Mögliche, um endlich das umzusetzen, wovon wir vor einigen Wochen noch nicht mal zu träumen gewagt hatten: Einen Zug vom Hauptbahnhof, bis hinunter zum Roten Rathaus, wo am 05. Januar diesen Jahres alles begann.

So ging unsere Demonstration wie üblich mit unseren ersten Rednern los. Mario unterrichtete uns diesmal unter anderem, wie die Gefahr der bunten Vielfalt sich auch immer mehr auf unsere Polizei auswirkt, die zum Feierabend bereits auf verschiedenen Bahnhöfen in ganz Deutschland Ziel von Attacken dieser Kulturbereicherer wurde. Ebenso bedrohend ist die Tatsache, dass unsere führenden Politiker jetzt schon die Abschaffung von Bargeld planen, um sicherzustellen, dass niemand mehr sein Geld vor fallenden Zinsen und neuen Kapitalsteuern retten kann. Klingt nach Zukunftsklatsch ala Orwells 1987, dem ist aber leider nicht so, denn dieser wird in einigen Ländern zum Test schon praktiziert!

Als Zweiter kam Rainer Zufall an die Reihe. Dieser wollte, nachdem er letzte Woche erklärt hatte, wo der Begriff „Neger“ eigentlich herkommt und dieser gar nicht fremdenfeindlich ist, Begriffe wie „National“ abklären. Die Älteren unter uns wissen noch, dass es im Zeitalter des Sozialismus Gang und Gäbe war, sämtliche linke Blockparteien als nationale Front zu bezeichnen. Hoffen wir mal, dass die französische Front National dies nicht mitbekommt, sonst ändern diese noch ihren Namen, ist ja schließlich was Linkes. Doch von sowas will interessanterweise die linksradikale Gegenseite nichts hören. Naja, mit rund 30-40 Demonstranten und leeren Parolen ohne Sinn und Verstand kann man die über 200 Patrioten wahrlich nicht beeindrucken.

So ging danach unser Zug durch die Stadt, was diesmal wörtlich zu nehmen war. Heraus aus dem befriedeten Bezirk und über die Französische Straße sowie die Friedrichstraße, um nur einige zu nennen. Bemerkenswert dabei ist, dass die Bevölkerung, ein buntes Gemisch aus Anwohnern und Touristen, keine negativen Reaktionen von sich aus hervorrief. Viele zückten sofort ihre Kameras und beobachteten interessiert unseren Zug. Die Menschen sind offensichtlich überrascht, dass es uns noch gibt, denn in der Presse hört man ja nicht mehr allzu viel von uns. Ja liebe Leute, BärGiDa ist weiterhin präsent und das wird auch so bleiben!

In einer Nebenstraße kam dann der Bernhardt ans Mikro, welcher uns interessante Einblicke in die derzeitige Arbeitsmarktsituation gewähren ließ. Es stellte sich nämlich heraus, dass wir Biodeutsche auch bei der Arbeitsplatzsuche immer mehr benachteiligt werden, da Menschen mit Migrationshintergrund besonders gerne eingestellt werden. Allerdings nicht aufgrund der fachlichen Qualifikation, sondern allein aufgrund der Integrationsstatistiken. Auch wir sind alles andere als begeistert darüber, dass bei Stellenanzeigen Bewerbungen von Migranten besonders gerne gesehen sind. Sind wir angestammte Einwohner vielleicht doch schon längst Menschen zweiter Klasse?

Nach diesem Beitrag ging unser Zug fröhlich weiter bis vor das Auswärtige Amt. Hier war nun der Christian dran, welcher uns mit seiner Rede bereits auf die kommende Kundgebung am 09. Mai auf dem Washingtonplatz des Hauptbahnhofes vorbereitete. Denn auch er ist kein Freund der Amerikanisierung, was er in seinen Worten auch mehr als deutlich machte. Auch wunderte er sich in seiner Rede, für wen er eigentlich jeden Montag auf die Straße geht, wenn der Rest der Bevölkerung offensichtlich weiterhin den Schlaf der Unwissenden schläft. Für Werte, für Ideale die keinen Preis haben und so waren auch seine Forderungen: Schluss mit Amerikanisierung und Islamisierung sowie zurück zu einem Europa verschiedener Kulturen.

Zum Ende ging es dann tatsächlich die restliche Strecke bis zum Neptunbrunnen am Roten Rathaus. Vor genau 18 Wochen waren wir in der kleinen Seitenstraße des Roten Rathauses von tausenden ebenso roten aber gewaltbereiten Gegendemonstranten eingekesselt und nun, vier Monate später, stehen wir völlig frei genau vor diesem beeindruckenden Werk alter deutscher Baukunst. Dem Herrn Bürgermeister versprachen wir hierbei natürlich, dass wir wiederkommen werden, selbstverständlich nicht ohne vorher unsere Lied der Deutschen in allen drei Strophen zu singen. Hierbei kam noch ein weiterer Demonstrant ans Mikrofon, welcher uns daran erinnerte, dass unsere deutsche Fahne ihr Jubiläum feiert. Vor exakt 200 Jahren, Anno 1815, haben revolutionäre Kräfte diese Fahne für ihren Aufstand verwendet. Seitdem sind die Farben Schwarz, Rot und Gold wichtiger Teil unserer Kultur und unserer nationalen Identität.

Und natürlich werden wir uns auch nächsten Montag, dem 11. Mai, wieder um 18:30 Uhr an der Ella-Trebe-Straße vor dem Hauptbahnhof versammeln, um abermals für unsere Kultur und unsere Werte einzutreten. Seid auch ihr wieder zahlreich dabei!

(Text: Christian)

Bilder

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(Fotos: René)

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(Fotos: Nick)

Videos

BärGiDa – Der Film

Eröffnungsrede von Karl

Rede von Mario „Orwell’s 1984“

Rede von Rainer „Die verteufelten Begriffe…“

Rede von Bernhard Arbeitssuche Deutsche vs. Migranten

Rede von Christian „Ideale haben keinen Preis“

Abschlussrede und das „Lied der Deutschen“

(Videos: René)

Zum 19. Abendspaziergang

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