22. BärGiDa


22. Abendspaziergang von BärGiDa am 1. Juni 2015

Waren wir letzte Woche noch mit einem schönen Frühsommerwetter beglückt worden, so wurde den heutigen 120 Patrioten so einiges abverlangt. Und trotz des zum Teil heftigen Regens wurde die gute Laune unter den Teilnehmern keineswegs ertränkt. Der Kampf um nationale Identität und die Zukunft unserer Kinder sind einfach zu wichtig, um sie vom Wetter abhängig zu machen.

Unser Organisator hatte diesmal auch eine Überraschung am Anfang zu verkünden. Anstatt wie sonst in Richtung Innenstadt zu laufen, hatten wir uns beim BärGiDa e.V. gemeinsam auf eine andere Route verständigt: Nämlich mitten durch die Wohnviertel von Moabit. Volksnaher geht es wirklich nicht mehr.

Zuerst allerdings kam Sam auf die provisorische Bühne, welcher sogleich das Rednerpult in Richtung der zahlenmäßig weit unterlegenen Antifa drehte. Deren unverständliches Gekreische verstummte nämlich innerhalb von Minuten, als Sam in seiner Rede der Antifa aufzeigte, wie große Kommunisten, zum Beispiel Ernst Thälmann, Mao Zedong, Che Guevara und viele weitere, über Begriffe wie Nation, Volk und nationale Identität gesprochen und auch gehandelt haben. Patriotismus und Nationalstolz waren bei den echten Kommunisten nämlich an der Tagesordnung und daher kann die Antifa, trotz der roten Fahnen, gar nicht wirklich rot sein. Sie ist nichts weiter als ein pöbelnder Mob, der nichts weiter macht als sich auf die Seite der derzeitigen Regierung zu stellen, obwohl diese wiederum fröhlich mitmacht bei der Propaganda gegen den damaligen antifaschistischen Befreier Russland und für die Missachtung der Interessen des einzelnen Bürgers. Und gegen die Zitate ihrer sonst so hochgeschätzten Helden hatte die Antifa nichts entgegen zu setzen. Ob dem ein oder anderen vielleicht endlich ein Licht aufgegangen ist?

Danach kam Manfred Rouhs, Chef der Bürgerbewegung pro Deutschland, zu Wort. Dieser machte in seinem freien Redebeitrag nochmals unmissverständlich klar, wie die derzeitige Asylsituation in Deutschland aussieht. In keinem anderen Land der Welt gibt es überhaupt ein Recht auf Asyl wie in Deutschland. Selbst die angeblich so demokratischen USA lassen selbst echte Flüchtlinge, welche vor religiöser oder politischer Verfolgung fliehen, wieder nach Hause zurückkehren, wo sie um ihr Leben fürchten müssen. Wer keine Greencard hat oder für die USA nicht als Arbeitskraft gebraucht wird muss gehen, egal ob er verfolgt wird oder nicht. Diese unmenschliche Regelung ist selbstverständlich inakzeptabel und davor soll das Asylrecht in Deutschland eigentlich schützen, doch bringt es nichts, wenn die Gesetze nicht richtig angewendet werden und das Recht auf Asyl nur noch von Scheinasylanten missbraucht wird. Kein Wunder, denn wenn selbst abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden und sich dies auch noch in der Welt herumspricht, dann werden Wirtschaftsflüchtlinge, die in ihrem Heimatland als Arbeitskräfte fehlen und eben nicht vor Krieg oder Verfolgung fliehen müssen, wie Motten von Licht angezogen. Bezahlen muss dies der Bürger mit jeweils 20.000 Euro pro Container (!) und teilweise seltsamen Vertragsabschlüssen zwischen dem Staat und den Inhabern der Gelände, wo diese Container hingestellt werden sollen. Bei manchen weiß selbst die Bundesregierung nämlich nicht, wem dieses Gelände eigentlich überhaupt gehört und wohin die Steuergelder verschwinden.

Sodann ging es ab auf die Straße. Glücklicherweise ließ der Regen stark nach und so spazierten wir sogar mit etwas Sonne in Richtung Moabit. Die Überraschung unter den Anwohnern verschiedener Kulturen war groß. Ja liebe Bürger, BärGiDa lebt und ist nicht mehr tot zu kriegen, bis sich in Deutschland nicht große Veränderungen einstellen, für die bereits auch ganz Europa unter dem PeGiDa-Banner jeden Montag auf die Straße geht. Die Idee endlich auch durch einfache Wohngebiete zu spazieren erwies sich als voller Erfolg. Vielleicht merken auch diese Menschen bald, dass wir auch für sie auf die Straßen gehen, denn wenn beispielsweise der Islam in Deutschland die Oberhand erhalten sollte, dann werden wir alle mit dem Leben bezahlen, egal ob nun mit Migrationshintergrund oder ohne.

Mitten in einem dieser Wohngebiete machten wir schließlich halt und unser Organisator kam ans Megaphon, welcher nochmal auf die drohende Gefahr einer neuen Weltordnung aufmerksam machte, die bereits alles daran setzt, das noch souveräne Russland im schlimmsten Fall mit Waffen in die Knie zu zwingen. Es sollte endlich auch dem einfachen Bürger klar werden, dass solche Begriffe wie „New World Order“ oder „Bilderberger“ keine Verschwörungstheorien, sondern knallharte Realität darstellen. Wie kann man es sonst erklären, dass die USA Kriege im Nahen Osten anzettelt, Flüchtlinge unsere Grenzen überrennen und Ländern, welche dies eben nicht einfach so hinnehmen, im schlimmsten Fall von amerikanischer Seite mit Krieg gedroht wird? Daher nochmals unsere Forderung: Kein Krieg mit Russland und nie wieder Krieg generell. Der dritte Weltkrieg steht uns bevor, doch wann kommt endlich der erste Weltfrieden, für den wir ebenfalls Montag für Montag auf die Straße gehen? Es gibt also noch viel zu tun.

Und so spazierten wir nach dieser Kundgebung weiter ungestört durch die Wohnviertel von Moabit, bis wir zum Hauptbahnhof zurückkehrten. Hierbei ließen wir es uns natürlich nicht nehmen, das Lied der Deutschen in allen drei Strophen anzustimmen und wie immer auch unser Versprechen „Wir kommen wieder!“ erschallen zu lassen. Hierbei dankten wir auch nochmal der Polizei, welche Montag für Montag eine super Arbeit leistet und den Verkehr für uns ohne Probleme umleitet.

Und so kommen wir auch nächsten Montag, am 08. Juni 2015, wieder zum Hauptbahnhof an der Ella-Trebe-Straße zurück. Kommt auch ihr wieder zahlreich und lasst euch hierbei auch nicht von schlechtem Wetter abschrecken. Es geht um die Zukunft von uns allen und den Generationen, die noch kommen sollen: Unseren Kindern und Enkelkindern.

(Text: Christian)

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(Fotos: Hermann & René)

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(Fotos: Nick)

BärGiDa 22 – Der Film

Zum Video auf YouTube

(Video: René)

Zum 23. Abendspaziergang

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